Sieg in Frankfurt für die wJC1

Nach der unnötigen Niederlage gegen TUS Holzheim konnte die wjC1 dieses Wochenende gegen TSG Frankfurter Berg mit 33:28 punkten.
Bereits um 8:40 Uhr starteten die Mädels Richtung Frankfurt und wurden freundlich vom Gegner empfangen. Nach dem Aufwärmtraining wünschte sich eine Spielerin noch zusätzliche Sprints um richtig wach zu werden. Die Motivation war also da, um den Drittplatzierten in der Tabelle zu schlagen.
Mit viel Tempo und schönen Einzelaktionen von Lara, Louisa und Zoe stand es 7:4 für Eppstein. Doch die Frankfurter stabilisierten ihre Abwehr und stellte sich auf den zügigen Ballvortrag der Eppsteiner ein und schon stand es 7:7. Jeder Ball wurde umkämpft und nach guten Phasen der Eppsteiner Mädels ging es mit 16:12 in die Pause. Nach der Halbzeit sollte das Spiel mit dem Kreisläufer verbessert werden und Kira traf überragend 4 mal vom Kreis. Aber eine unkonzentrierte Phase in der Abwehr und zahlreiche Pfostenschüsse führten zum 20:18. Es wurde wieder hektisch, doch dieses Mal besann sich die Mannschaft einigermaßen auf das ruhige und sichere Spiel. Der Schiedsrichter hatte das Spiel sehr gut im Griff und bewies Regelkunde und Fingerspitzengefühl. Jedes Team wollte unbedingt gewinnen. Die Mannschaft vom Frankfurter Berg traf via Freistoß 9 mal in unser Tor, doch letztendlich gewannen wir mit 33:28. Am nächsten Wochenende treffen beide Mannschaften in der in der Halle am Bienroth wieder aufeinander und mal sehen, was sich beide Teams einfallen lassen um sich zu verbessern.
Es spielten: Carolin und Maria imTor, Luna, Lara (4), Nele, Chrisoula (1), Anja (6), Louisa (13), Zoe (5), Lotta und Kira (4).
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Gekämpft aber chancenlos – wD1 verliert hoch zuhause

Obwohl die Mädels der weiblichen D1 tapfer gekämpft haben, war zuhause gegen die JSG Bad Soden nur ein 11:37 (5:19) drin. Zu drückend war die Überlegenheit der Kurstädter, als dass die eigene Abwehr ein wirkungsvolles Rezept hätte dagegen anwenden können. Schon nach 10 Minuten lief Eppstein einem sieben Tore Vorspring hinterher, den der Gegner stetig auszubauen vermochte. Im gesamten Spiel zeigten sich Abspielfehler und Ballverluste, die Bad Soden clever zu erfolgreichen Gegenangriffen nutzte. Schmerzlich vermisste man die eigentlich im Training immer wieder eingeübte Laufarbeit ohne Ball oder das Einbeziehen der Außenpositionen mit für einen Gegner verwirrenden Doppelpässen. Oft wurde auch das Heil in Einzelaktionen gesucht, ohne den oft besser stehenden Mitspieler einzubinden. Bad Soden wurde in dieser Begegnung seiner Favoritenrolle gerecht. Es drängte sich dem Zuschauer manchmal der Gedanke auf, dass die Burgstädter angesichts des Tabellenführers zu sehr gehemmt auf dem Feld agierten.
Es spielten: Anamaria (Tor), Carolin (2), Julia (Tor), Lena (3), Lina, Lucie, Melina (4), Martyna, Sude (2)
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Sieg verschenkt

Diesen Sonntagsausflug haben sich die Eppsteiner Mädels anders erhofft: zu früher Nachmittagszeit gastierten die Taunushandballerinnen im Schelmengraben bei den Damen aus Dotzheim.
Bereits zu Beginn schien die Becker-7 unkonzentriert und unsicher. So versenkten sie 100%ige Torchancen nicht in den gegnerischen Maschen, sondern warfen vielmehr die Torfrau der Wiesbadenerinnen warm. Die unzureichende Trefferquote zog sich leider wie ein roter Faden durch die gesamte Partie. Doch nicht nur das verwehrte den Eppsteinerinnen einen Auswärtssieg. Die sonst so starke Abwehr zeigte Schwächen und die Wiesbadenerinnen konnten sogar in doppelter Unterzahl Treffer erzielen. Das erinnert an eine ähnliche Situation in Hochheim/Wicker, wo eine doppelte Überzahl keinen Vorteil für die Burgstädterinnen brachte, sondern die Gegnerinnen ihren Vorsprung weiter ausbauen konnten.
Mit dem Schlusspfiff las sich ein ernüchternendes 21:20 auf der Tafel. „Ich will keine hängenden Köpfe sehen“, so Trainer Christian Becker. Am kommenden Sonntag empfangen die TSGlerinnen den Tabellenführer aus Sulzbach. Hier möchten und müssen sie zeigen, was sie können und an die ersten Spiele der Saison anknüpfen. Die Eppsteiner Mädels freuen sich bei diesem wichtigen Spiel besonders über zahlreiche Unterstützung auf dem Bienroth!
Es spielten:
Szymanski, Steffi (Tor); Rückauf, Janine; Klug, Sarah; Moldenhauer, Alisa (1); Rauch de Castro, Laura (2), Lara (2); Schreiner, Lisa Marie (2), Lorenz, Jelena (4/3); Müller, Lisa (9)
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Eppsteiner Jungs unterliegen beim Tabellenschlusslicht

Den Auftritt in der Fremde hatte Eppsteins Trainer Jan Immel sich mit Sicherheit ganz anders vorgestellt. Schließlich mussten er und seine Spieler den weiten Weg zum Tabellenschlusslicht der Landesliga Mitte, die HSG Wettenberg II, antreten. Bei diesem Spiel waren also zwei Punkte fest eingeplant. Doch zum einen war die Personallage angespannt wie selten zuvor, sodass Immel gleich zwei A-Jugendliche in den Kader berufen musste. Zum anderen bekommen die Burgstädter schon die ganze Saison auswärts nicht die gleiche Leistung auf die Platte wie in der eigenen Halle. Immel sah eine durchweg schwache Partie seiner Mannschaft und wollte aus der Gesamtkritik nur den A-Jugendlichen Laurenz Schultze rausnehmen, der sich mit seinen ersten zwei Toren in die Torschützenliste eintragen konnte. Bereits der Start in die Partie verlief alles andere als gut, sodass die Eppsteiner Jungs bereits nach zehn Minuten mit 6:1 zurücklagen. Diesen Rückstand konnten sie bis zur Pause immerhin konservieren (17:12). Die zweite Halbzeit wurde dann allerdings ähnlich hoch verloren. Die TSG‘ler verloren somit alles in allem völlig verdient mit 37:26 bei der HSG Wettenberg II. in der kommenden Woche müssen sie eine ordentliche Schippe drauflegen. Schließlich wollen sie ihr makellose Heimbilanz gegen die TSG Oberursel aufrecht erhalten. Immel hofft dann wieder auf einen breiteren und besser aufgelegten Kader zurückgreifen zu können.
Es spielten: Lotz, Schreyer; Müller (7), Roos (7/2), Henrich (3), Schultze, Wagner, Laun, T. Becker (je 2), Kroth (1), N. Ladwig.
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„Die Zwote“ verliert erste Runde bei „Ewige Helden“

Die muntere Landesliga-Reserve aus Eppstein hatte einen großen Brocken vor der Brust. Sie mussten auswärts beim TuS Dotzheim III antreten. Wenn man sieht, was diese Truppe mit Altersfältchen alles auf den elektronischen Spielbericht zauberte, konnte so mancher Zuschauer anfangen zu staunen. Unter den Spielern waren mit Nitzke und dem älteren Immel gleich zwei ehemalige Eppsteiner. Wenn man bedenkt, dass Nitzke sich extra freigenommen hatte (mitten in der Nacht angekündigt, ein Schelm wer böses dabei denkt 😜), der letztjährige Oberliga-Keeper Windheim reaktiviert wurde und Crasnaru nach der ersten Halbzeit in hoher Geschwindigkeit zu seinem neuen Arbeitgeber Eltville düste, kann der Ruf, der der Eppsteiner „Zwoten“ vorauseilt nicht ganz so schlecht sein. Dem wurden die Ritter von der Burg in den ersten Minuten der Partie leider nicht gerecht. Zu groß war der Respekt vor der Mannschaft, die genauso gut bei „Ewige Helden“ auf VOX antreten könnte, sodass die Eppsteiner Jungs schnell mit 8:2 zurücklagen. Zwar gelang es ihnen weitestgehend, den starken überragenden Andi Christ aus dem Spiel zu nehmen, doch ließen sie zu oft D-Zug Marc Immel ins Rollen kommen. Und sie mussten feststellen: wenn der Zug einmal rollt, dann rollt er. Die TSG Eppstein konnte sich etwas stabilisieren und kämpfte sich bis zur Pause auf 16:12 heran. Es hätte auch ein Gegentor weniger sein können, doch „Juan Carlos“ Garcia bewies einmal mehr, dass es Spanier mit dem Abzählen nicht so haben. Im Tor erwies sich Fabian „back to the roots“ Ladwig als echter Rückhalt. Die Phase nach der zweiten Halbzeit konnten die Eppsteiner ähnlich gut gestalten. Peer „ich springe so hoch wie die BILD am Sonntag“ kullerte die Bälle mit etwas Mithilfe vom Block immer wieder ins Tor, sodass die TSG‘ler kurzzeitig sogar auf zwei Tore verkürzen konnten. Danach ließen sie sich allerdings auf das eine oder andere Scharmützel mit dem Dotzheimer Sympathieträger Sebastian Dembach ein. Der Heißsporn, der hinten gerne zulangt und vorne gerne mit einer lauten Gesangseinlage überzeugt (Chartbreaker: „Mimimi“), durfte den Platz aber nach 50 Minuten vorzeitig verlassen. Auf Eppsteiner Seite bewies Alex „Goofy“ Dempster, dass auch er den Ball wie ein D-Zug ins Tor schmeißen kann und auch die Youngster Meuer und Rosenberger fügten sich wieder gut ins Team ein. Am Ende scheiterten die Burgstädter an der hohen Anzahl der Fehlwürfe aller Spieler (@Wichmann: nach zwei missglückten Hebern, muss ein dritter Versuch nicht unbedingt sein).
Das Spiel endete am Ende etwas zu deutlich mit 28:22 für die „Ewigen Helden“. Für das Rückspiel in eigener Halle nehmen sich die Eppsteiner Handballer aber etwas mehr vor.
Es spielten: Ladwig, Maul; Andres (7/3), Rosenberger, Meuer (je 3), P. Becker, Luther, Wichmann (je 2), Saamann, Garcia, Dempster (je 1), Federmann, Frank.
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