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Herren 1 bezwingen vorzeitigen Meister Dotzheim und holen zwei wichtige Punkte

„Zwei Punkte noch, dann können wir ruhiger schlafen", gab Eppsteins Trainer Jan Immel vor der Partie beim vorzeitigen Meister TuS Dotzheim die Marschroute für die verbleibenden drei Partien vor. Dass dies bereits am vergangenen Wochenende funktionieren sollte, hatten die Eppsteiner Jungs unter der Woche so nicht erwartet. Bereits in den Vorwochen war der Lokalpresse die große Verletzungsnot des TuS Dotzheim zu entnehmen. Die meisten Spieler "quälten" sich bis zur Meisterschaft noch durch, nach dem diese eingetüt war, sahen diese es nicht mehr ein, ihren Körper gegen die TSG Eppstein zu opfern. Dies hatte zur Folge, dass der TuS Dotzheim vorwiegend mit Kreis- und Außenspielern im Rückraum agieren musste und der Kader mit Spielern aus den Reservemannschaften ergänzt wurde. Aber auch die TSG Eppstein konnte nicht in Bestbesetzung antreten. Thomas und Andreas Becker fehlten beide erkrankt und mit Michael sah der dritte der Beckers nach einem unglücklichen Foul nach 23 Minuten zurecht die rote Karte. Also musste die junge Mannschaft auch über weite Strecken des Spiels auf ihre arivierten Kräfte verzichten. Bis zum 8:10 (15. Minute) konnte der Meister noch mithalten. Danach setzten sich die Burgstädter aber mit einem 0:5-Lauf auf 8:15 ab. Dabei gelang es dem wendigen Theo Roos immer wieder Lücken in der Dotzheimer Abwehr zu finden. Den sieben Tore Vorsprung konnten sie souverän bis zur Halbzeitpause (10:17) verteidigen. Der der Pausenbesprechung legte Eppsteins Rückraum-Shooter Lukas Müller los wie die Feuerwehr und erzielte innerhalb von zwei Minuten drei Tore in Folge für seine Mannschaft. Die improvisierte Mannschaft des TuS Dotzheims hatte ihm nichts entgegenzusetzen. In der Abwehr standen die TSG'ler auch ohne ihren etatmäßigen Mittelblock sehr stabil und ließen die Dotzheimer nur selten zur Entfaltung kommen. Daraus resultierten einige Tore aus der ersten und zweiten Welle, welche häufig vom Eppsteiner Außen Alexander Barchanski erfolgreich vollendet werden konnte. Auch sonst funktionierte beinahe alles bei der TSG Eppstein, was sich im deutlichen 22:33-Sieg widerspiegelt. Die Freude über den nun fast sicheren Klassenerhalt war den Spielern von Trainer Jan Immel anzusehen, jedoch ordneten sie ihn aufgrund der Personalnot des vorzeitigen Aufsteigers in die Oberliga richtig ein. Die Eppsteiner Jungs würden sich freuen, beim letzten Heimspiel, welches sie in der nächsten Woche gegen den wiedererstarkten TSV Griedel bestreiten, viele Zuschauer empfangen können, um mit diesen den Klassenerhalt feiern zu können.
Es spielten: Keller, Ladwig; Roos, Müller (je 😎, Laun (6/2), Barchanski (5), Wagner, Henrich (je 2), Kerber, Schmidt (je 1), M. Becker, Ladwig, Erdmann.
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Männliche C schafft BOL Quali 👍🏼

Die TSG Eppstein kam am vergangenen Wochenende in den Genuss eines von vier Qualifikationsturnieren für die Bezirksoberliga auszurichten. Neben den Gastgebern sorgten die Mannschaften des TuS Nieder-Eschbach, der TG Kastel und der JSG Langenhain/Breckenheim für ein insgesamt doch ansprechendes Niveau. Alle vier Teams agierten auf Augenhöhe, wobei Kleinigkeiten am Ende den Unterschied ausmachten. Die TSG‘ler bekamen es zum Turnierauftakt mit der groß gewachsenen TG Kastel zu tun. Dabei agierten die Eppsteiner Jungs in der ersten Halbzeit mit zu wenig Bewegung im Angriff. In der Defensive hatten sie dazu Probleme mit dem wendigen Kasteler Mittelmann, welcher sich häufig in die Abwehr reindrehte und nicht gut genug verteidigt wurde. Mit einem 6:9-Rückstand ging es in die kurze Besprechung, in welcher die Eppsteiner Trainer ihre Mannschaft auf ihre Fehler aufmerksam. In der zweiten Hälfte agierten die Burgstädter, angeführt von Spielmacher Dennis Warhonowicz, viel dynamischer und gewannen das Spiel am Ende verdient mit 16:14. Dabei war besonders das gute Zusammenspiel mit Kreisläufer Emil Mertl hervorzuheben, welcher immer wieder von seinen Mitspielern gut in Szene gesetzt wurde.

Als nächstes mussten sie gegen den TuS Nieder-Eschbach antreten, welcher zuvor bereits die JSG Langenhain/Breckenheim geschlagen hatte. Aus dieser Mannschaft überzeugten vor allem zwei Einzelspieler, welche die Eppsteiner, nach einer erneut eher schwächeren ersten Halbzeit, dann doch noch in den Griff bekamen. Nachdem die Partie lange ausgeglichen verlief, setzte sich TSG Eppstein am Ende souverän auf 16:20 ab. Dabei waren vor allem die Leistungssteigerung in der Defensive, als auch die sich mehr ohne Ball bewegenden Ben Schröter und Jakob Skrobisch den Unterschid aus. Wenn die Mannschaft aus Nieder-Eschbach dann doch mal vor das Eppsteiner Tor kam, konnte sich Torhüter Luca Faulhaber öfter auszeichnen. Da Nieder-Eschbach gegen Kastel verloren hatte, war für die gastgebende Eppsteiner Mannschaft bereits vor dem letzten Spiel gegen Langenhain/Breckenheim klar, dass sie in der kommenden Saison in der BOL spielen würde.

Trotzdem forderte das Trainerduo Weber/Garcia auch für das letzte Spiel den absoluten Willen zu gewinnen ein. Der Mannschaft fehlte im Derby dann aber doch die nötige Spannung, um das Turnier ungeschlagen zu beenden. Sowohl die aufrüttelnde Kabinenansprache, als auch der sichere Rückhalt durch die Torhüter Alexander Warhonowicz und Luca Faulhaber, konnten die deutliche 10:15 Niederlage nicht verhindern. Trotz der in diesem Spiel gewonnen zwei Punkte, wurde die JSG Langenhain/Breckenheim letzter. Dies zeigt wie nahe das Leistungsniveau der vier Mannschaften beisammen lag. Am Ende machte der qualitativ etwas breitere Kader der Eppsteiner den Unterschied aus. Die Mannschaft und ihre Trainer freuen sich über den direkten Einzug in die Bezirksoberliga und werden bis zum Saisonstart weiter an ihren Schwächen arbeiten. Die Trainer möchten sich auch nochmal bei den fleißig helfenden Eltern bedanken, die den reibungslosen Turnierverlauf überhaupt erst möglich machten.

Es spielten: Alex Warhonowicz, Luca Faulhaber; Dennis Warhonowicz, Ben Schröter, Lennart Kilb, Moritz Arnold, Maurice Maurer, Emil Mertl, Jo Weigand, Simon Ludwig, Joel Rogers, Jakob Skrobisch, Lukas Schier, Finn Grötzschel.
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